Karibik mit ABC-Inseln
Ein Reisebericht von: Sabine
Martinique
Ankunft am frühen Nachmittag am 8. Dezember auf Martinique. Passkontrolle kein Problem, ist EU.
Am Ausgang vom Flughafen gibt es eine Touriinfo mit zweierlei Landkarten ... eine ausgezeichnete Straßenkarte und eine Wanderkarte. Wir müssen unsere Vermietsstation U-car anrufen , weil der Flughafenschalter geschlossen ist. 10 min später werden wir abgeholt und weitere 15 min später irgendwo in der Prärie abgesetzt und haben von U-car ein schlecht geputztes Auto hingestellt bekommen, mit dem Vermerk: es müsste sauber wieder abgegeben werden. ansonsten 30 Dollars Innenreinigung und 60 Dollars Außenreinigung. So einen Käse habe ich ja noch nie gehört. Aber das Auto war ja schon bezahlt, also müssen wir es nehmen. Wir sollen ein Video vom Auto drehen. Nun gut, nachdem wir das leere Spritzwasser aufgefüllt und mit Glasreiniger die Scheiben geputzt haben war es erstmal okay.
Wir verbringen 5 Nächte im Pierre et Vacances in Sainte-Luce. Florence holt uns an der Rezeption ab und es stellt sich heraus, dass sie uns ihr eigenes Apartment vermietet. Von der Vermietstation nach Sainte-Luce ist es laut Plan nicht zu weit ... vielleicht 30 km, aber es ist unwahrscheinlich viel Feierabendverkehr. Im Dezember wird es um 17.30 Uhr schon fast dunkel. Die Straßen sind gut befahrbar, die Staus entstehen meist an Kreisverkehren. Gut ist, es wird alles in Euro bezahlt, und die Beschilderung ist wie in Frankreich "Toutes Directions" => alle Richtungen.
Die Apartmentanlage ist sehr groß. Wir haben Zimmernummer 5 Richtung Meer. Das Apartment ist von Florence sehr persönlich und individuell eingerichtet. Sie hat uns auch alles gezeigt. Das Doppelbett ist sehr komfortabel ... Dusche, Sofa und Außenküche mit 2 Herdplatten, Kühlschrank und Toaster. Auf der Terrasse befindet sich ein großer Esstisch und ein Wäschetrockner. Wir sind für die nächsten Tage Selbstversorger. In einem Supermarkt um die Ecke haben wir uns bereits eingedeckt mit Baguette, Käse und Walnusssalami ... vive la France. Es gibt dann auch gleich mal eine französische Brotzeit. Vor uns grüner Rasen, ein großer Hibiskusstrauch und in der Ferne das Meer. Um 19.00 Uhr sind es immer noch gefühlte 27 Grad und ein seltsamer Geräuschpegel, wie wenn sich Vögel ihr gute Nacht Lied vorzwitschern. Am Morgen war das weg.
Die Sonne geht schon um 6.30 Uhr auf. Wir springen dann gleich mal ins Meer. Ein wirklich schöner Strand nach 7 min Fußweg ... klares Wasser, wenig Wellen, keinerlei Steine.
An der Apartmentanlage führt außerdem quasi ein Wanderweg von Sainte-Luce am Meer entlang bis nach Desert. Da war am Morgen der reinste Völkermarsch. Es geht immer schön schattig über Sand am Meer entlang zu 3 weiteren Stränden und in der Mitte eine tolle Strandbar. Tiermäßig gibt's ein paar Vögel und ein paar Kolibris. Ab und an eine Eidechse.
Nach unserem Strandgang und unserem Frühstück mit Baguette mit Mangomarmelade und leicht gesalzener Butter geht unsere Erkundungstour los. Unser Auto steht 5 min entfernt auf einem großen Parkplatz in der Anlage. Wir wollen zuerst die Halbinsel um Le Diamant unsicher machen. Also fahren wir Richtung Trois Rivieres und dann Richtung Les Anses d'Arlet. Cool, so haben wir immer den Diamantenhügel Rocher du Diamant und seinen kleinen Bruder im Blick. Es gibt immer wieder traumhafte Strände mit herrlichen Ausblicken auf den Diamanten. Am Anse Cafard lohnt ein Stopp. Hier steht ein Memorial zum Gedenken an die Schiffbrüchigen vom 08.04.1830. Mehrere Steinfiguren erinnern an das Drama im April wo ein Schiff gesunken ist. Am Rocher selbst gibt es natürlich einen Aussichtspunkt ... wir sehen unterwegs bunte Häuschen, kleine Kirchen, viel Street Art und natürlich auch Weihnachtsdekoration. Es gibt sehr viele grüne Bäume und mega Natur überall, auch entlang der Straße. Den Anse d'Arlet erreichen wir nicht wirklich, da alle Parkplätze überfüllt sind. Wir sehen den grauen Strand von oben durchs üppige Grün. Außerdem gibt es auf dem Weg noch einen Bilderrahmen mit Blick zum Diamant. An einem Strand steht ein Verbotsschild für Ghettoblaster, also laute Musik am Strand. Das Verstehen wir erst später.
Mit dem letzten Licht passieren wir den Anse à l'Ane. Hier ist auch viel los. Wir fahren wegen einer Umleitung an Trois Ilets vorbei und erreichen über Rivière Salee wieder unsere Unterkunft. Kurz nach Sonnenuntergang speisen wir wieder Baguette und trinken Bier bei dem seltsamen Nachtgeräusch von gestern, aber wir sind eh platt und stockdunkel ist es ja auch seit 18.00 Uhr. Wer um 6.30 Uhr aufsteht und zum Strand geht darf auch um 2000 Uhr schlafen.
Am nächsten Morgen sind wir zum Sonnenaufgang wach, Baden 1 h und starten diesmal etwas zeitiger nach dem Frühstück Richtung Norden. Wir passieren Fort-de-France und biegen von der N2 ab Richtung Le Morne Vert ... eine tolle Strecke, wahnsinnig grün, aber auch die Nebenstrecken sind sehr gut befahrbar. Im Ort ist gerade eine Hochzeit. Wir bestaunen bemalte Häuserwände und die üppige Pflanzenwelt. An der D20 hat man einen tollen Blick auf die Kirche des Ortes von unten. Der nächste Stopp ist Sainte-Pierre, direkt am Meer. Hier fand eines der größten Unglücke des 20. Jahrhunderts statt ... ein Vulkanausbruch hat 1902 die ehemalige Hauptstadt zerstört, deswegen wird die Stadt auch Pompeji der Karibik genannt. Die Aktivitäten des Vulkans wurden falsch gedeutet, so dass nahezu alle Einwohner des Ortes binnen Minuten ums Leben kamen. Im Museum wird dies sehr gut dargestellt. Im Ort sieht man noch einige Ruinen und an vielen Häusern hängen große Fotos zur Erinnerung an die ehemaligen Bewohner.
Danach fahren wir mehr oder weniger freiwillig die für mich beeindruckendste Strecke auf Martinique, die D1 von Saint-Pierre über Fonds-Saint-Denise. Eine Fahrt wie durch den Amazonas, viele Kurven, aber sehr gute Straßen, total alte große Bäume, Lianen, große Farne, ein einziger Rausch durch die Flora Martiniques. Deswegen nennt man sie Blumeninsel. Ein Stopp an einem Wasserfall, zu dem ein 10-minütiger Fußweg hinunter führt, lohnt hier auch. Man kann dort auch baden. Wasserfeste Schuhe sind hier von Vorteil.
Wir fahren weiter nach Norden über Morne Rouge. Die Landschaft ist hier auch geprägt von Zuckerrohr und Bananen. Wir passieren Le Marigot und St. Marie und fahren von Le Robert die D1 nach Le Francois, das lässt sich wirklich gut fahren. Dann geht es weiter über Le Vauclin Richtung Le Marin. Die Straßen sind echt top, kaum Schlaglöcher. Da wir in Le Marin nichts Gescheites unter den vielen Restaurants finden, viele öffnen wohl erst gegen 19.00 Uhr, beschließen wir im Hotel mal das Buffet zu probieren. Für 35,00 € pro Person ist das Buffet im Pierre et Vacances eine riesige Enttäuschung ... schlecht präsentiert und keine gute Qualität. Ist halt nur eine 3 Sterne Familienanlage. Die Poolanlage ist super, die anderen Apartments sind schlichter, aber die Lage und der Strand sind top. Wirklich viele Hotels haben wir ohnehin nicht gesehen.
Am nächsten Morgen geht es weiter mit der Erkundungstour ... diesmal geht es über Le Marin (viel Stau stadteinwärts am Meer entlang) auf die Halbinsel im Süden Richtung St. Anne. St. Anne finde ich ganz hübsch. Einer der berühmtesten Strände hier ist wohl die Plage des Salines. Plage heißt Strand auf französisch. Als wir so gegen 11.00 Uhr dort aufschlagen erleben wir schon wieder volle Parkplätze. Diesmal ergattern wir noch einen Platz. Ja, der Strand ist sehr schön, aber entsprechend der vielen Autos auch schon gut besucht. Werner springt ins Meer und ich schaue mich ein wenig um. Es gibt 2 Restaurants und ein paar Souvenirstände. Da wir in Euro zahlen können, gibt es für Werner ein Karibikhemd. Wenn man ein Stück weiter am Strand entlang läuft wird es bestimmt noch besser, aber mir ist es natürlich wieder zu heiß.
Wir fahren noch einmal gemütlich die Küste hoch Richtung Le Vauclin und Le Francois, aber über Saint-Esprit auf einer gelben Straße, nicht der Hauptstraße, da ist wenig Verkehr, man kann bessere Fotos machen und die Strecken sind sehr sehenswert. Ab und zu stehen ein paar Cebus auf der Weide.
Wer Bäume und Natur mag findet hier sein Glück. Die vielen Wanderwege machen bestimmt auch Spaß. Aber mir ist es zu heiß und Werner kann nicht so gut laufen. Über irgendwelche Bergpässe gelangen wir nach Saint-Esprit, Hier gibt es wieder super schön bemalte Wände. Die ständigen Rumdestillen erspare ich mir aufzuzählen. Das Zuckerrohr wird meist zu Rum verarbeitet. Bei La Trinité biegen wir auf die 3. Halbinsel im Ostenab, an der Baie du Galion. Richtung Tartare befindet sich eine Vielzahl an Unterkünften und mega Strände. In einer Strandbar essen wir etwas Kreolisches bevor es wieder zurück geht.
Nach meiner Wanderung am nächsten Morgen schauen wir mal ins beschauliche Sainte-Luce. Dort besuchen wir die Trois Riviere Destille, der mit der Windmühle im Logo und den markanten türkisfarbenen Flaschen. In Les Trois-Ilets am Anse-Mitan schauen wir uns an wo die Fähren von Fort-de-France anlegen. Am Anse Mitan verstehen wir dann auch warum manchmal Musik am Strand verboten ist ... mit höllischer Lautstärke werden die Gäste des Anse Mitan begrüßt. Vom Hafen Fort-de-France kann man quasi mit der Fähre auf die andere Seite übersetzen, zum Anse Mitan oder nach Les Trois-Ilets, um einen Strandtag einzulegen. Aber aus heutiger Sicht würde ich das nicht mehr empfehlen, die Strände sind nett aber kein Burner. Martinique hat viel bessere Natur als Strand.
Den letzten Tag, 14. Dezember, lassen wir gemütlich ausklingen. Wir suchen uns eine neue gelbe Route Richtung Vermietstation, genießen noch einmal die Natur und geben unser Auto geputzt ab. Als sich die nette Dame von U-car über die 5 Sandkörner im Fußraum mokiert stelle ich ihr unsere Glasreinflasche hin und erkläre ihr höflich, auf Französisch, ich könnte ihr gerne zeigen wie das Auto vorher aussah.
In Fort-de-France gibt es neben dem Fort eine kleine Bummelmeile, aber sonntags ist fast alles zu.
Martinique - Fort-de-France
Wir entern die AIDAsol als Individualreisende problemlos um 14.30 Uhr. Die restlichen 6 Leute unserer kleinen Gruppe kommen mit dem AIDA-Vollcharter um 18.45 Uhr an Bord. Wir genießen das Abendessen im Freien im Bella Donna und das 1. Ablegen. Die 1. Poolparty ist eher überschaubar.
Seetag, 15. Dezember
Am nächsten Tag heißt es erst einmal relaxen.
Curacao - Willemstad, 16. Dezember, 10.00 - 22.00 Uhr
Unser Schiff legt heute erst um 10.00 Uhr an, dafür legen wir aber erst um 22.00 Uhr ab.
Wir nehmen heute den Linienbus zum großen Knip strand. Die Bushaltestelle ist gegenüber einer bemalten Häuserwand, ca. 600 m vom Schiff entfernt. Neben uns liegt die Oasis of the Sea. Ein wunderschöner Hafen. Unser Liegeplatz ist in Otrabanda, Willemstad. Der Bus fährt um 10.30 Uhr los. Für 2,00 €, Otrabanda Busstation, sausen wir Richtung Norden zum großen Knip. Die Fahrt dauert ca. 1,15 h. Unterwegs sehen wir bemalte Häuserwände und viele Kakteen. Ich finde es wirkt sehr grün zwischen den Kakteen. Curacao wirkt nicht karg und wüst. Die Wasserfarbe am großen Knipp ähnelt sehr dem Getränk Blue Curacao. 50 Stufen geht es steil runter zum Strand. Das Meer lockt uns, aber es sind auch ein paar Steinchen im Wasser. Die ersten Leguane können wir auch ausmachen, und einen schönen Vogel mit orangener Brust. Die Badebucht Grote Knip ist öffentlich, Liegen kosten 5,00 Dollars. Der Strand ist eingerahmt von Felsen mit Kakteen. Im Wald, zwischen den höheren Bäumen, hört man immer wieder Papageien. Es gibt 2 - 3 Buden. Der Strand besteht aus Millionen Korallen, mal grob mal fein.
Wir nehmen den Bus um 14.15 Uhr zurück. Der nächste Bus fährt um 16.30 Uhr. Nach einer abenteuerlichen Rückfahrt erkunden wir die weihnachtlich beleuchtete Stadt und laufen über die bewegliche Brücke, die Queen Emma Brücke, am Ufer entlang Richtung Punda. Im Stadtteil Punta gibt es tolle alte Häuser und tolle Street Art (Windstraat). Am Wilhelminaplatz steht das Curacao Schild und etliche Weihnachtsdeko. Da bereits um 18.14 Uhr die Sonne untergeht erleben wir die blaue Stunde mit Weihnachtsbeleuchtung. Die Königin Emma Brücke ist toll beleuchtet und die Häuserzeile davor ist in Regenbogenfarben eingerahmt. Es gibt Weihnachtsbäume und als Figuren dicke schwarze Mamas. Jede einzelne Straße ist anders künstlerisch wertvoll.
Nach dem Auslaufen gibt es noch kurz was kulinarisches punkt
Fazit: Strand super, es hätte sicher auch Nähere gegeben, aber die Stadt ist auch mega schön.
Übrigens telefontechnisch kein EU-Netz
Alles Dushi ... bedeutet so viel wie Alles gut! Passt scho!
Bonaire - Kralendijk, 17. Dezember, 8.00 . 18.00 Uhr
Hierauf hatte ich mich am meisten gefreut, denn hier waren wir noch nicht, und bisher haben alle sehr von der Insel geschwärmt.
Sonnenaufgang: 6.45 Uhr
Sonnenuntergang: 18.11 Uhr
Am Hafen sind ein paar Buden für Ausflüge und das Ofisina di Turismo ein paar Schritte weiter. Es gibt maximal 1 Landkarte.
Wir haben uns Golfcars vorgebucht. Gibt es für 2 Personen und auch für 4. Da ich so nett gefragt habe, habe ich ein pinkfarbenes bekommen. Die Verleihstation ist 800 m vom Hafen entfernt. Also Gepäck in die Ablage und los geht's. Das macht echt Spaß.
Wir fahren zunächst durch Kralendijk Richtung Norden. Ein mega süßer Ort und alles steht im Zeichen von Flamingos ... an den Häuserwänden, auf den T-Shirts und natürlich in echt. Unser Ziel sind die 1.000 Steps. Hier parken wir und erfrischen uns erst einmal im Meer. Es gibt steinige Stellen mit scharfkantigen Korallen, aber auch Sand. Die Farbe des Wassers ist wieder gigantisch. Einem großen grünen Leguan geben wir Wasser zu trinken, was er gierig aufschlürft. Hier müssen wir rumdrehen, weil die Strecke außen herum für Golfcars zu lange dauert.
Ab und zu tauchen wildlebende Esel auf. Auf dem Weg sehen wir ein paar nette Bars, bunte Häuschen und natürlich jede Menge Kakteen. Sogar im Kreisverkehr stehen beleuchte die Flamingos. Zurück in Kralendijk düsen wir zunächst am Flughafen vorbei. Das Wasser hier ist glasklar, nahezu rein unglaublich. Der Bachelor's Beach ist z.B. einer der Traumstrände.
Im Süden gibt es Salzseen und Salinen, und, hurra, Flamingos!
Die gemieteten Golfcars eignen sich hervorragend für Stopps und sind geländegängiger als Autos. Durch die Geschwindigkeit von 20 bis 25 km/h ist es luftig und man sieht viel.
Nach einem Badestopp, machen wir noch etwas Powershopping in der City. Leider müssen wir heute schon wieder um 17.30 Uhr an Bord sein.
Den Abend lassen wir am Pooldeck ausklingen mit den Steelpan Experts und karibischen Klängen bei 27 Grad!
Fazit: Hammeridee! Kostet bisschen was, aber hat super viel Spaß gemacht, und wir haben alles gesehen. Die Südtour hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Eine Fährüberfahrt nach Klein-Bonaire erschließt sich mir nicht.
Aruba - Oranjestad, 18. Dezember, 8.00 - 18.00 Uhr, Berth I
Sonnenaufgang: 06.55 Uhr
Sonnenuntergang: 18.18 Uhr
Aruba, one happy Island, eine glückliche Insel, hat mich vor 30 Jahren schon begeistert, mal sehen ob es so geblieben ist.
Wir kriegen den letzten Liegeplatz und haben dafür eine Liegezeit bis 18.30 Uhr, weil es früh etwas später geworden ist. 2 Schiffe vor uns.
Heute fahren wir zu acht mit dem Taxi. Zunächst verlassen wir Oranjestad und schauen uns die Casibari Felsformationen an. Die Kakteen auf der Insel sind grün umrahmt und die Insel wirkt extrem grün. Bei den Casibari Felsen, die etwas an die Felsformationen auf Känguru Island in Australien erinnern, stoppen wir. Große, runde, bizarre Felsen türmen sich zwischen den Kakteen auf. Gegenüber gibt es eine total coole Bar mit viel Weihnachtsdekoration.
Als nächstes passieren wir die Ajo Felsformationen, auch große, runde Felsen auf einem Hügel. Die Höhlenmalereien lassen wir links liegen und düsen weiter zu Baby Natural Bridge. Mich begeistert das Wandgemälde an dem dazugehörigen Souvenirshop.
Weiter geht es über Noord mit einer schönen, bunten Eigenheimsiedlung zum California Leuchtturm. Der ist gerade eingerüstet, und es stehen viele Strandbuggys rum, die hier üblichen Tourifahrzeuge. Wir passieren die vielen furchtbaren, neuen Hotelklötze à la Rio Palace. Am Ende des Eagle Beach gönnen wir uns noch einen ausgiebigen Badestopp. Der Strand ist weiß, das Merr türkis, schatten spenden Bäume und ein paar Palmen. Außerdem gibt es Leguane zu entdecken, und auch Papageien hört man ... ein Träumchen. Eine tolle Strandbar hat es auch, mega.
Gegen 14.30 Uhr sind wir zurück in Oranjestad. Unser Taxifahrer erhält für die Rundtour 50 Dollar von jedem von uns acht. Wir lassen uns zum Hafenausgang fahren und entern erst einmal den kostenlosen Trolley ... eine Straßenbahn, die vom Hafeneingang ca. 1 km zu einer Mall fährt. In der Stadt stehen blaue Pferde rum als Kunst. Und hier können wir in aller Ruhe die pastellfarbenen Häuschen mit ihrem Zuckerguss außen herum ablichten. Es ist alles sehr gepflegt.
Bevor wir die Straßenbahn geentert haben sind wir noch auf einen Markt gegangen. Hier habe ich ein karibisches Hemd mit Flamingos und ein pink-blaues Arubashirt erstanden ... ein paar Souvenirs gehören für mich einfach dazu.
Durch die Mall laufen wir Richtung Meer, weil wir die 2 großen Leuchtflamingos ablichten wollen. In den Sträuchern sitzen quietschtgrüne, kleine Leguane. Für mich Tierfanl natürlich ein großes Glück. Daran konnte ich mich auch noch erinnern, dass vor den Hotelzimmern oder im Grünen auf Aruba oft Leguane zu finden waren.
Und wir machen auch noch am Strand des Renaissance Hotel unser Foto: Leguan vor dem Kreuzfahrtschiff, leider nicht die AIDA, sondern ein anderes Schiff. Hier steht dann auch ein weiteres Arubaschild. Ein Pelikan sonnt sich. Vorbei an einigen Stränden geht es zurück auf unsere AIDA.
Fazit: ABC-Inseln wirklich ein Juwel in der Karibik. Ich hätte gerne die Strände Bonaires, die Kakteen, die Stadt Willemstad, die Leguane und Papageien von Aruba.
Seetag, 19. Dezember
Nach einem Seetag zur Erholung und einer tollen Party mit der Crew in der Antime Disco erreichen wir La Romana.
Dominikanische Republik - La Romana, 20. Dezember, 8.00 - 22.00 Uhr
Heute gehen 1.200 Gäste von Bord und ebenso viele neue Gäste kommen wieder, diesmal auch Familien und Kinder.
Um 9.45 Uhr können die abreisenden Gäste entspannt im Hafenterminal von La Romana einchecken, und dann den Tag noch auf dem Schiff verbringen. Oder noch etwas bummeln durch die zahlreichen Souvenirshops im Hafen. Auch ein großes Schwimmbad und ein rot-weiß geringelter Leuchtturm wurden gebaut. Schwimmen und Liegen sind gratis, Sonnenschirme und der Aufstieg auf den Leuchtturm rauf kosten 5,00 $.
Meine Mannschaft hat eine Bootstour nach Saona gebucht. Aber 1,5 h einfache Strecke mit dem Schnellboot verweigere ich, auch wenn es ein Bilderbuchstrand mit Palmen ist und viel Rum!
Ich geh draußen shoppen draußen und bin schockverliebt ... im Hafenbereich gibt es einen großen Stand mit geschnitzten und bemalten Flamingos, Papageien, Aras und Pelikanen. Der nette Schnitzer hat mir gezeigt, dass die Flamingos zerlegbar sind. Meine Ausbeute könnt Ihr gerne im Fenster vom Reisebüro bewundern. Die Schnitzereien vertragen die Sonne besser als meine Stofftiere.
Um 18.00 Uhr schwirrt unsere Truppe wieder ein, etwas demoliert und fertig von Sonne, Strand und Rum ... aber happy. Wir lauschen und bewundern noch die Papageien, vom Außenbereich des Bella Donna Restaurants, die ihre Schlafplätze in den Bäumen gegenüber lautstark kreischend aufsuchen. Und außerdem hört man den Zuckerrohrzug pfeifen, bevor man ihn über die Brücke fahren sieht. Es ist am Abend zum 1. Mal etwas windiger und kühler.
Seetag, 21. Dezember
Antigua - St. John's, 22. Dezember, 8.00 - 20.00 Uhr
Sonnenaufgang: 6.33 Uhr
Sonnenuntergang: 17.39 Uhr
Nach einem weiteren Seetag ruft heute nun Antigua. Wir erleben schon zum Sonnenaufgang eine spektakuläre Einfahrt Richtung St. John's. Die Mein Schiff 2 liegt bereits im Hafen vertäut. Als wir rückwärts einparken umspannt ein Regenbogen die Mein Schiff 2 bis zu unserer AIDAsol. Hammerlicht, mit ein paar Wölkchen. Die Azamara hat auf der anderen Seite festgemacht, und wir dürfen noch das spektakuläre Einfahren der Queen Elizabeth bewundern. Der Bug fährt direkt bei uns auf Deck 6 (Kabine 6111) vorbei. Magisch!
Wir haben diesmal die Poleposition und liegen mitten vor St. John's. Hier geht es zu Fuß erst ein paar Meter durch die Stadt. Wieder bunte Weihnachtsbäume und originelle Weihnachtsdeko. Heute nehmen wir uns zu sechst ein Taxi für 60 US-Dollars pro Person. Marvin fährt uns zuerst gemütlich zu einem Aussichtspunkt (ich denke am Krankenhaus), damit wir die 4 Schiffe im Hafen ablichten können.
Dann geht es weiter über St. Peter nach Betty's Hope, eine alte Zuckerrohrfarm. 2 Dollars Eintritt. Naja, ganz nette alte Windmühlen. Dann geht es raus zur Devil's Bridge. Hier war mal eine große Naturbrücke, die ist eingestürzt, nun gibt es noch eine kleine. Wieder tolles Wasser. Hier steht auch mal ein Seebreeze Hotel. Bei der Hitze gönnen wir uns ein Carib Bier und es geht gemütlich weiter.
Wir lassen Englisch Harbour und Nelson Dockyard links liegen, weil wir da schon waren, und nehmen den Fig Tree Drive durch Originalwald, sehr spektakulär, an die Westküste. Hier gibt es gemischte Bewaldung, kaum noch Kakteen. Wir fahren über Turner's Beach, Darkwood Beach zum Ffryes Beach und entern dort eine Strandbar. Statt Liegen zu mieten trinken wir Bayern lieber Bier und dürfen dafür die Sitzgelegenheiten und Schattenplätze nutzen. Wieder tolles Meer, feinster Sand.
Von dort aus erreichen wir nach einer halben Stunde wieder St. John's und schlendern noch etwas durch die Stadt. Hier ist es deutlich verhauter, schlechte Gehsteige, lose Platten und Müll. Wir lichten Schneewittchen und die 7 Zwerge ab, natürlich weitere Weihnachtsgimmicks.
Um 18.00 Uhr bewundern wir wie die Queen Elizabeth rückwärts ausparkt und wendet, so wie die Mein Schiff 1 h später. Wir stellen fest, dass uns die Temperaturen schlauchen und liegen gefühlt alle um 22.00 Uhr im Bett, denn es geht ja Schlag auf Schlag weiter.
Basseterre - St. Kitts , 23. Dezember, 7.00 - 20.00 Uhr
Heute um 7.30 Uhr gleich mal Stadterkundung, da der Stadtkern nur 5 min vom Schiff entfernt ist. Es liegen 6 Schiffe im Hafen. Das Hafengebiet ist ein einziges Shoppingparadies. Rund um die Arrival Hall befinden sich zahlreiche Geschäfte, u.a. auch ein Hard Rock Café, Pirana Joe etc..
Am Ausgang kommt nach 50 m rechts der Independence Square. Umrahmt von vielen schönen Bäumen steht in der Mitte ein toller Brunnen. Wir entdecken in einem weißblühenden Baum eine gelb-schwarze Raupe. Wir retten eine Raupe vom Boden auf den Baum und müssen mal googeln was für ein toller Schmetterling das wird. Über das Cricket Stadion laufen wir weiter zur anglikanischen St. George's Kirche. Zum Schluss entdecken wir noch The Circus ... Ein achteckiger Platz mit einer großen Standuhr und Trinkquelle, soll an den Piccadilly Circus in London erinnern. Netter Versuch. Wir bummeln etwas durch die Läden, trinken das einheimische Carib Bier und chillen etwas.
Am Nachmittag zum Sonnenuntergang, gegen 17.00 Uhr ziehen die Menschenströme wieder auf ihre jeweiligen Schiffe. Wir genießen das abendliche Auslaufballett und gönnen uns noch einen Absacker in der Anytime Bar.
Saint-Martin oder Sint Maarten - Philippsburg, 24. Dezember, 7.00 - 18.00 Uhr
Sonnenaufgang: 6.40 Uhr
Sonnenuntergang: 17.45 Uhr
Weihnachten in Holland oder in Frankreich
Die AIDAsol legt um 7.00 Uhr in Philipsburg, im holländischen Teil der zweigeteilten Insel, an. Heute noch mal volles Programm.
Früh Weihnachtsfoto am St. Martin Schild und Christbaum. Im Hafen sind ein paar Shops, Taxen, Ausflüge etc. Alles preislich fixiert und funktioniert super.
Wir starten um 10.00 Uhr für 25,00 US-Dollars pro Person mit Joana unsere Inseltour. Ich mache vorher noch einen Spaziergang von Philippsburg in die Stadt und zum Strand.
Man hat 2 Möglichkeiten:
Man kann für 7 ,00 Dollars hin und zurück einen Wassertaxitransfer buchen. Der Haltepunkt ist linker Hand am Hafen und man braucht 10 min bis zum Fährterminal. Dort könnte man auch wieder einsteigen und zurückfahren. Ab hier fängt der Strand an und man kann den sogenannten Boardwalk komplett bis zum anderen Ende der Stadt laufen. Rechts Geschäfte und Restaurants, linkerhand Liegen und Strand. Je weiter man läuft desto besser werden die Angebote für Liegen ... im Schnitt 2 Liegen, 1 Schirm und 2 Bier 30,00 Dollars plus/minus. Der Strand und die Uferpromenade sind komplett schattenlos, aber tolles klares Wasser.
Ich laufe die Parallelstraße wieder zurück. Hier schaut es schon deutlich verhauter aus. Leerstehende verfallene Häuser sind mit Müll zugeschüttet. Es liegt viel Plastik herum. Schade. Sind das noch Hurrikanschäden? Müllsystem gibt es wohl nicht.
Am Ortsausgang holen mich die anderen ab und los geht es in den französischen Teil der Insel nach Marigot, der Hauptstadt des französischen Teils von Saint-Martin. Die Grenze kann man ohne Probleme passieren. Steht einfach nur ein Schild da. Wir haben tolle Aussichten durch grüne Landschaft auf mega Strände. Am Oyster Pond stehen Villen und Hotels. Der Strand ist allerdings steinig. Im Nature Reserve können wir Reiher im seichten Wasser beobachten.
An der Orient Bay hängen wir unsere Füße mal ins Wasser. Hier gibt es auch einen Nacktbadestrand. In Marigot stoppen wir am Markt und können verschiedene Leguane beim Sonnenbaden auf den Steinen beobachten. Außerdem herrscht auch hier Weihnachtsstimmung. Es gibt eine tolle Konditorei und überall hört man Weihnachtslieder. Am Kreisverkehr steht ein Leuchtpelikan.
Nach einer kurzen Vesper, in den zahlreichen Buden gibt es Etliches zu probieren, geht es zum berühmten Maho Beach. Wir fahren über die Cote d'Azur am Golfplatz vorbei, sozusagen von Norden hin. Der Strand ist berühmt, weil hier die Flugzeuge ganz dicht über den Strand fliegen und am Juliana Airport landen. Hier befinden wir uns wieder im holländischen Teil. Man kann vorher googeln wann die größeren Maschinen landen. Das ist zumeist am Nachmittag der Fall. In den Bars links und rechts vom Strand gibt es auch Displays bzw. es steht auch ein Surfbrett mit Zeiten rum. Wer mutig ist kann natürlich auch baden. Es ist aber Vorsicht geboten! Extrem starke Strömung. Uns ist es heute zu wellig, aber das Beobachten der Flieger beim Landen ist schon spektakulär.
Joana singt Weihnachtslieder und erklärt viel mit dem Mikrofon. Ein perfekter Tag, trotz 5 Schiffen im Hafen. Im französischen Teil kann man mit Euro bezahlen, im holländischen Teil mit US-Dollars und Euro.
Am Abend werden wir verwöhnt mit feinsten Spezialitäten und natürlich auch mit Ente mit Blaukraut und Klößen. Im Theater gibt es eine Weihnachtsgala.
British Virgin Islands - Tortola, 25. Dezember
Wir wollen heute mal auf Tortola bleiben und nicht, wie viele andere Bootstouren zu den vorgelagerten Inseln bzw. nach The Baths. Heute buchen wir nach unserem üblichen Weihnachtsbaumbild spontan einen zweistündigen Inseltripp mit Transformer's. 25,00 US-Dollars pro Person. Im knallroten, offenen Safaribus werden wir mit Partymusik und natürlich Last Christmas über die Insel gefahren.
Vom Aussichtspunkt können wir unsere AIDA fast nicht sehen ... neben uns hat die neue Norwegian Aqua eingeparkt.
Wir passieren eine toll angemalte Mauer und unser Fahrer gibt Erklärungen dazu. Es ist wieder eine sehr grüne Insel, sehr steile Wege, teils mit Schlaglöchern. Unterwegs sieht man zum Beispiel Jost von Dyke schön von oben. Wer gerne wandert ist wohl im Sage Mountain Nationalpark gut aufgehoben.
Nach mehreren Fotostopps und einem BBC, einem sehr leckeren Baileys Banana Colada, und einer Rumprobe, erreichen wir nach 2 h wieder Road Town. Die Stadt gibt nicht viel her, außer die paar Shops am Hafen. Es gäbe auch noch einen kleinen botanischen Garten. Die Tour gäbe ist auch noch mit zusätzlich 1 h Badestopp.
Abends lassen wir es nach dem Weihnachtsmenü auf der Silent Party krachen.
Dominikanische Republik - Samana, 26. Dezember, 11.00 - 18.00 Uhr - Tendern
Sonnenaufgang: 7.08 Uhr
Sonnenuntergang: 18.07 Uhr
Nach einer kurzen Nacht passieren wir am Morgen Cayo Lewartado, die sogenannte Bacardi Insel.
Wir liegen vor Samana auf Reede und haben nun wieder die Dominikanische Republik erreicht. Der Hafen ist relativ neu, es gibt keine lange Pier, deswegen werden wir mit Tenderbooten an Land gebracht. Die Überfahrt ist heute ruhig und dauert 15 min. Da viele Ausflügler direkt mit Booten zum Strand oder zur Bacardi Insel gefahren werden geht es eigentlich.
Wir sind bereits um 11.00 Uhr in Samana. Neuland für uns. Am Pier sind 5 - 6 Lädchen aufgebaut, sonst nichts. Ein Maler verkauft Bilder. Nach 10 min rechts rum an der Mauer entlang erreicht man den Ort ... nichts Spektakuläres ... eine Kirche, ein Kreisverkehr mit einem Wal darauf ... Samana ist berühmt für seine Walbeobachtungstouren. Aktuell ist aber Schutzzeit und es dürfen keine Boote zur Wahlbeobachtung raus.
Wir nehmen ein Taxi für 25,00 US-Dollars pro Person und fahren über Los Cacaos Richtung Las Galeras. An einem Stand an der Straße lassen wir uns Zuckerrohrsaft auspressen, fotografieren die tollen Kokospalmen und natürlich unser Schiff. Unser Fahrer zeigt uns noch einen Naturbogen im Meer. Danach geht es weiter an die Playa Playita zum letzten Bad im Meer. Hier gibt es Liegen und Restaurants, aber etwas beschaulich. Wir genießen noch mal das Salz auf unserer Haut und die leichte Brandung bevor wir um 15.00 Uhr Abschied nehmen vom Strand.
Seetag, 27. Dezember
Jamaika - Montego Bay, 28. Dezember
Spannendes Einlaufen in Montego Bay bei strahlend blauem, wolkenlosen Himmel, windstill. Zwischen 9.00 - 11.00 Uhr dürfen die 900 abreisenden Gäste am Hafenterminal, ca. 100 m vom Ausgang, ebenerdig, im Flieger einchecken und Koffer abgeben.
Wir können noch bis 15.00 Uhr das Schiff genießen oder Jamaika erobern.
Direkt am Hafen sind nur 10 nicht so prickelnde Souvenirgeschäfte. Wer in Montego Bay abreißt, sollte vielleicht einen Vormittagsausflug buchen. Für 7,00 US-Dollars pro Person kommt man zum Strand pro Strecke. Der Ort und die Umgebung von Montego Bay haben noch etliche Schäden vom Hurrikan Melissa von vor 8 Wochen.
Zu Fuß Richtung Stadt sollte man nicht, da werden doch des öfteren am Hafenausgang Gäste beraubt. Hier gilt auch mehr denn je unauffällig rumlaufen. Kein Schmuck, keine Markenshorts. Hier sind Löcher in den Hosen und alte Shirts angebracht.
Vom Hafen zum Flughafen sind es 20 min. Wenn man links sitzt sieht man das Meer und eine spannende Mauer mit lauter Berühmtheiten aufgemalt. Der Flughafen ist klein und überschaubar. Bei Gate 8 steht der Bob von Cool Runnings. Am Gate 12 ist eine coole Bar mit lauter Geldscheinen.
Im Flugzeug das Übliche, ich hatte wieder einen heißen Platz, andere haben gefroren. Nach 9 h 30 min landen wir in Frankfurt. Bis auf den Sonnenaufgang an der rechten Seite gibt es während des Flugs nichts zu sehen, da es ja immer Nachtflüge sind.
Mein Fazit:
Die Tage sind kurz im Dezember 7.00 - 17.00 Uhr, dafür nicht zu heiß. Preise sind gerade in Jamaika absurd.
Mein Favorit als Stadt sind Wilhelmstad und dann gleich Orangestad.
Die tollsten Strände gab es auf Bonaire.
Der beste Ausflug war mit dem Golfcar über Bonaire!
Das einheimische Bier ist lecker und unbedingt auf Tortula den BBC probieren.
